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Letzte Änderung 16.07.2012
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Der Priester

Heinrich König

Geboren am 24. Juni 1900 in Höchst am Main.
Priesterweihe am 10. August 1924 im hohen Dom zu Paderborn.
Vikar in der Gemeinde Hl. Geist in Hagen Emst.
Vikar an der Propsteikirche St. Augustinus in Gelsenkirchen.
Präses der Kolpingfamilie Gelsenkirchen-Zentral.
Bezirkspräses der Kolpingfamilien in Alt-Gelsenkirchen.
Märtyrer im KZ Dachau am 24. Juni 1942.

 
Heinrich König
 

Schildgenossen

Heinrich König war Mitglied der katholischen Studentenverbindung Hochland, die bis 1925 ein Teil von Quickborn war.

Abiturientia von 1918 in Unna.
 

Ehemaligen-Treff 1921.

 
Ausschnitt Heinrich König.

Der Paderborner Dom

Aufgenommen vor dem Krieg, so, wie ihn Heinrich König kannte und in dem er am 10. August 1924 zum Priester geweiht wurde.

 
Der paderborner Dom.
Priesterweihe Heinrich Königs am 10.08.1924.
 

Gruppenbild

 
Ausschnitt Heinrich König.
Die Hl. Geistkirche, in Hagen Emst.
 

Hagen Emst

Die Hl. Geistkirche, in Hagen Emst, die Heinrich
König erbaut hat. Einweihung November 1926.
Heute ist die Kirche das Gemeidehaus, das seit
2002 seinen Namen trägt.

 
Das Pfarrhaus in dem Heinrich König wohnte.

Schönstatt

Heinrich König gehört zum Schönstätter Priesterbund.

Der Übergang von der Studentenver-bindung Hochland zum Schönstatt-bund ist nahtlos.

Bereits 1923 wird ein Aufsatz von ihm in der Zeitschrift "Mater ter admi rabilis" gedruckt.

 
Die Gnadenkapelle von Schönstatt.
Die Probsteikirche in Gelsenkirchen.
 

Propsteikirche

Die Propsteikirche in Gelsenkirchen vor dem Krieg, wie Heinrich König sie gekannt hat.

Hier hat er von 1935 bis Herbst 1941, bis zu seiner Verhaftung, als Priester und Kolpingpräses gewirkt.